Anwendungsfall: Globale Bestellungen und wissenschaftliche Anfragen

In diesem führenden Life-Sciences-Unternehmen, das in über 100 Ländern vertreten ist, sind über 100.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen betreibt fast zwei Dutzend Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.

Herausforderung

Unzulänglichkeiten beim Informationsaustausch und bei der Zusammenarbeit wirken sich negativ auf den Fortschritt von F&E-Projekten entlang der Wertschöpfungskette aus und reduzieren das Tempo von Innovationen. Produktivität, operative Exzellenz und Innovation leiden unter langen Zykluszeiten. Die Zusammenarbeit mit externen Organisationen ist nur begrenzt möglich, da Informationen und Präparate nicht geteilt werden können. Die unmittelbare Herausforderung betraf die Verwaltung von Millionen von Präparaten mit fünf Erfüllungsorten in Dutzenden von Laboren mit unzusammenhängenden Informationssystemen.

Die Lösung von Appian

Dank Appian wurde das Innovationsvermögen des Unternehmens deutlich verbessert.

Mit Appian konnten Prozesse optimiert und Wissenschaftler auf der ganzen Welt miteinander verbunden werden, was zu einer nahtlosen Zusammenarbeit, geringeren Kosten und mehr Effizienz führte. Der Fortschritt von Präparaten im Verlauf des Projekts wurde transparenter und kann leichter nachvollzogen werden. Dies sorgt für mehr Produktivität und schnellere Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung – sowohl intern als auch extern. Über die integrierte Oberfläche von Appian lässt sich die Verfügbarkeit von Präparaten besser verwalten. Bestellung, Übertragung und das Teilen von Präparaten in einem globalen Labornetzwerk wurden digitalisiert und automatisiert.